Veganer Fanta 4 Manager und das Universelle Leben

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Andreas Bär Läsker radikal missioniarisch

Über ⇲ Veganmimikry fand ich in den letzten Tagen ein Posting über ⇲ Andreas Bär Läsker, den Manager der Band: „Die Fantastischen Vier“ und Herausgeber des Buches: „NO NEED FOR MEAT“.
Er gab der ⇲ Zeitschrift von Brennglas (⇲ Universelles Leben): ⇲ Freiheit für die Tiere im Jahr 2015 ein Interview.

Ursprünglich teilte Veganmimikry den Artikel, weil Andreas Bär Läsker hier Solidarität mit Xavier Naidoo zeigt, der bekannt geworden war durch seine Sympathien für die Reichsbürgerbewegung; sowohl durch eigene Auftritte ⇲ mit ehemaligen NPD-Kadern vor dem Reichstag, als auch in seinen ⇲ eigenen Veräußerungen.

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Über das Universelle Leben habe ich ja schon einiges ⇲ berichtet, ebenso über ⇲ weitere Sympathisanten (Hubertus Mynarek + Barbara Rütting) dieser ⇲ totalitären Sekte.

Und nun reihte sich ein weiterer Verfechter der veganen Lebensweise diesem Sekten-Spektrum zu; dem Magazin: „Freiheit für Tiere“, welches auch zuvor schon ⇲ Barbara Rütting, ⇲ Dr. med Ernst Walter Henrich, diverse Sportler, ⇲ Attila Hildmann und Karen Duve aber auch und das vermehrt: ⇲ Edmund Haferbeck von ⇲ PETA ein Podium gab.

2016 fand die erste ⇲ XOND-Messe statt, eine vegane Veranstaltung aus der gleichnamigen, veganen Fastfoodkette, die ⇲ laut Handelsregisterauszug durch die Frau Läsker´s geschäftlich geführt wird (und nicht von Andreas Läsker, wie oft behauptet).
Zu dieser Messe wurden auch eingeladen: die ⇲ V-Partei³ und die Tierschutzpartei. Auch ⇲ Peta war in Kooperation mit dabei.
Über mehr bzw. tiefere (vegane) Hintergründe und generell zu veganer Aufklärungsarbeit, empfehle ich, auf dem ⇲ Blog: Indyvegan weiter zu lesen!

Andreas Bär Läsker, Ernst Walter Henrich (ProVegan) & das Universelle Leben

Bär Lesker gibt nicht nur ein Interview für die totalitäre Sekte: Universelles Leben sondert sponsort auch noch die Stiftung ProVegan von Ernst Walter Henrich, der dieser Sekte ebenfalls sympathisierend nahe steht:

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Wie das in ungefähr ausschaut, kann man hier auf den eigenen Seiten von ⇲ ProVegan nachlesen, aber auch bei ⇲ Indyvegan oder bei ⇲ Helmut F. Kaplan.
Auf der mittlerweile gelöschten, aber archivierten Seiten von ⇲ VeganMimikry ist zu sehen, das Hendrich wiederholt rassistische Postings geteilt hat. Mittlerweile hat er das Portal ⇲ Facebook verlassen.
Den ganzen Verlauf – auch mit seinen „Rechtfertigungen“ sollte man wirklich gelesen haben! Indyvegan ist in dieser Hinsicht ein wirklich guter Rechercheblog!

Und so etwas finanziert, neben der Solidarität zur totalitären Sekte Universelles Leben – auch: Anderas Bär Läsker!

Andreas Bär Läsker & der Kinder/Jugendschutz

In seinem ⇲ Interview mit dem Universellen Leben – speziell dem Magazin: „Freiheit für Tiere“ kam das ⇲ Video von Earthlings zu Wort und ob ihn das bewogen hat, vegan zu werden. Er antwortet darauf:

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Wer dieses Video gesehen hat, weiß, das es hierzu keinerlei weiterer Worte bedarf. Earthlings, welches auch wegen der Holocaustrelativierung in die Kritik geriet und so gewaltvoll war, das selbst eingefleischte Veganer ⇲ diesen Film von sich weisen bzw. nur uneingeschränkt weiter empfehlen würden.
Ob man solch grausige Dokus – Holocaustrelativierung inbegriffen, schon Kindern zeigen sollte, darüber braucht man auch gar nicht streiten. Selbst im Internet schreiben die Kinder, das sie diese Doku nicht sehen konnten und empfahlen eine Alterseinschränkung von 16+ bzw. 18 Jahren. Aber auch ⇲ Veganer vertreten diese Ansicht!
Für Andreas Bär Läsker ist dies allerdings „nur“ eine „positive Traumatisierung“.

Andreas Bär Läsker & seine Mission

Wie schon geschrieben, ist A.B. Läsker der Manager von den Fantastischen Vier und Herausgeber des veganen Buches: „NO NEED FOR MEAT“. Er brachte einst 160 Kilo auf die Waage und entschloss sich, sein Leben radikal umzustellen. Er wurde vegan.
Das Ganze ist noch gar nicht so lange her, ⇲ seit ca. vier Jahren lebt er nun rein pflanzlich und betreibt neben der Fast-Food-Kette XOND mittlerweile (bzw. seine Frau) die jährlich stattfindende, vegane Messe: XOND; ⇲ Peta hierfür Kooperationspartner war und vielleicht auch wieder sein wird.

Es scheint, das Läsker – nach seiner radikalen Umstellung nun genauso versucht, seine Leser missionarisch auf Fleischverzicht zu trimmen. Er gibt zwar immer wieder an, ⇲ Zitat:

Ich bin kein Ernährungs-Taliban und versuche niemanden meine Überzeugung aufzuzwingen.

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Realistisch sieht das allerdings so aus:

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-- auch dieser Eintrag wurde von Läsker wieder gelöscht --

Frank Zander nahm´s gelassen und lud Läsker herzlich dazu ein, doch auch für die Obdachlosen zu servieren, was natürlich unerhört blieb.
Auch Kritiker warfen Bär Läsker vor, sich doch bitteschön für Obdachlose zu engagieren und diesen ebenfalls ein Essen zu spendieren, statt sich in missionarischer Selbstherrlichkeit & Egozentrik „auf das Bessere“ zu üben.
Erst später dann folgte eine ⇲ Entschuldigung, die aus den Worten der Kritiker rührte. Inwieweit man Läsker hinsichtlich ernst nehmen kann, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Wie überzeugend Bär Läsker wirklich Veganer ist und was er von Tieren hält, kann man oftmals seinen Facebook-Postings zwischen den Zeilen entnehmen. Der ⇲ Blog LäskerWatch hat dazu einiges angesammelt.
Was mir persönlich aufgefallen war und mit dieser Ansicht stehe ich sicherlich nicht alleine da; das Läsker in Bezug auf Verschmähung von nicht veganen Menschen Tiere oftmals als Dreck, Schrott u.ä. bezeichnet, wenn es darum geht, Menschen zu diffamieren, die sich „dies“ (also den Dreck, Schrott – also die Tiere) „reinstopfen“:

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Und wie friedliebend er als Veganer lebt, zeigen folgende Worte an seine Kritiker, die auch schnell mal „kleine, dumme Drecks-Denunzianten“ sind, nur weil sich diese auf seinem Profil in Kritik bewegen. Inwieweit man seine Drohungen ernst nehmen kann, das er seine Kritker findet, weiß man nicht:

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Wenn vegan unschmackhaft wird
So hätte ich mit diesem Artikel eigentlich beginnen müssen. Denn das ist es. Nicht mehr, nicht weniger.
Dies ganzen rechten Kräfte – die sich hinter dem Tierschutz verstecken; die totalitäre Sekte – instrumentalisieren hier nicht nur die Tierrechtsbewegung, sondern auch noch nicht-wissende und vor allem junge Menschen, die sich einfach für vegane Lebensweise interessieren und politisch wie missionarisch missbraucht werden.
Wohin das Ganze lenkt, ist mehr als offensichtlich.

Jetzt ist es noch gegen die Kirche. An anderen rechten Stellen geht es auch – wie bei den Sekten, auch gegen den Staat. Wie weit darf eine einst „alternative“ und wichtige Lebensform gehen, wenn sie antidemokratische Kräfte entwickelt und wenn nur aus diesem Grund propagiert wird, das die Tiere dem Menschen gleich stehen müssen? …

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